Anfang 2025! Das erste Viertel des neuen Jahrhunderts neigt sich mit diesem Jahr dem Ende zu. Wenn ich mir dessen bewusst werde, dann staune ich über die Schnelligkeit, in welcher die Jahre vergangen sind. Unglaublich! Schwierig, sich vor Augen zu führen, was alles in diesen Jahren geschehen ist, was ich alles erlebt, erschaffen, erduldet, erlitten, erhalten und gemeistert habe. Ja, auch darüber staune ich. Und jetzt sitzte ich wieder einmal vor meinem PC und schreibe Euch eine kleine, diesmal vielleicht sogar grössere Rückschau.







Aber ganz zuerst möchte ich Euch allen natürlich ein ganz tolles, friedliches und schönes neues Jahr 2025 wünschen. Ich hoffe, liebe Familie, Freunde und Bekannte dass es Euch gut geht, dass Ihr tolle Festtage hattet und alle wohlauf seid. Möge endlich Frieden auf der Welt einkehren. Stehen wir alle für eine friedliche Welt ein! Dies beginnt ja schon in den Familien, und in der Nachbarschaft und kann dann hinausgetragen werden in die weite Welt. Wir brauchen keinen Krieg, nirgends!

Bald ein viertel Jahrhundert! Das ist mehr oder weniger die Zeit, in der ich mich im Senegal niedergelassen habe. Ich kam am 14.12.2001 mit dem Flugzeug an, um mir in diesem Land ein neues Leben auf zu bauen. Wenn ich an diesen Augenblick zurück denke, wie ich mit lediglich 4 Koffern und 3 Autos hier ankam und noch nicht wusste, womit ich meinen Lebensunterhalt verdienen sollte. Dann kam eines zum andern. Langsam und manchmal mit grossen Schwierigkeiten baute ich dann mein kleines Hotel auf. Damals noch in einem populären Aussenquartier, den Parcelles Assainies. Während der ersten Jahre hatte ich auch noch das Glück, als Konsularassistentin bei der Schweizer Botschaft eine Arbeit zu finden. Das hat mir damals ein klein wenig Sicherheit gegeben. Als es dann mit meinem Hotel bergauf ging, liess ich die Arbeit auf der Botschaft sein. Beides wurde mir zu viel.
Das erste Keur Diame in den Parcelles Assainies, Dakar















Was habe ich mit meinem Hotel, dem Keur Diame, mit allen Menschen, die mich in dieser Zeit begleitet haben, nicht alles erlebt! Ein Rückblick würde hier den Rahmen sprengen. Sagen möchte ich nur, dass es immer wieder sehr schwere Zeiten gegeben hat, jedoch auch wunderbare Momente mit schönen Begegnungen. Heute kenne ich Menschen auf der ganzen Welt. Das ist schön, so fühle ich mich mitten im Leben und mitten in der Welt. Das Leben im Senegal hat mich sehr bereichert, mich vieles gelehrt und mir eine andere Realität nahe gebracht als die, die ich kannte. Aus dem wohlbehüteten, abgesicherten Leben in der Schweiz wurde ich in eine harte, um ihre Existenz kämpfende Welt gestellt. Der Kampf ums Ueberleben, um Existenzielles ist hier an der Tagesordnung. Und doch habe ich gleichzeitig unter den Senegalesen lebend eine Grosszügigkeit, ein Miteinander erlebt, das seinesgleichen sucht. Eine enorme Friedfertigkeit, die überall da wo Konflikte entstehen schlichtend eingreift. Für mich als Europäerin manchmal kaum zu verstehen, wenn wildfremde Menschen sich bei einem Streit einmischen und zu schlichten versuchen. So lange, bis die Streithähne friedlich auseindander gehen. Heute fühle ich mich hier sehr wohl. Und leider muss ich auch sagen, dass mir die Schweiz fremd geworden ist, ich mich entfremdet habe. Nach 23 Jahren im Senegal fühle ich mich in der Schweiz irgendwie fehl am Platz, auch wenn ich gerne an die schönen Dinge denke, die ich dort gelebt habe, an die Familie, die ich in der CH hatte, meine Kinder, die inzwischen gross sind und z.T selber Kinder haben, an meine Freunde, die ich noch dort habe und an diese wundervolle Naturlandschaft mit ihren Seen, Wäldern und Bergen. Doch auch der Senegal ist ein schönes Land, ich reise gerne herum und geniesse die Sahel-Landschaft, welche auch einiges zu bieten hat.

















Tja und heute bin ich nun 72 Jahre alt und gedenke bis zum Ende meines Lebens hier zu bleiben. Die Zeit, die mir noch bleibt, möchte ich nach Möglichkeit geniessen, mich mit Dingen befassen, die mir heute am Herzen liegen. Kurz, in dem Leben, das mir bleibt, lebendig bleiben und an Vielem teilnehmen. Dabei wäre es natürlich auch wunderschön, wenn mich meine Freunde hier besuchen kommen. Mit Freuden würde ich Euch meine Wahlheimat zeigen.








Nun etwas zu meinem geliebten Senegal: Da hätten ja eigentlich im Februar 2024 die Wahlen sein müssen. Leider hat der damalige President Macky Sall versucht, die Wahlen bis zum Ende des Jahres 2024 zu verschieben. Er setzte die Demokratie kurzerhand ausser Kraft, agierte immer dikatorischer und zeigte damit vor allem dem Volk, dass er sich über die Senegalesen foutierte. Zum Glück hat das Oberste Gericht entschieden, dass die Wahlverschiebung nicht statthaft ist und verlangt, dass die Wahlen so schnell als möglich stattfinden müssen. Macky Sall hatte eigentlich mit seinem Vorgehen nichts anderes als einen konstitutionellen Staatstreich vorgenommen. Zu meinem Erstaunen wurde dieser voll und ganz von Frankreich und weiten Teilen der europäischen Länder unterstützt. Galt doch inzwischen die Opposition, sowie deren Leader Ousman Sonko, welcher damals aus politischen Gründen im Gefängnis sass, als frankreichfeindlich, populistisch, terroristisch und Schlimmeres. Nun, im März endlich konnte das Volk zu den Urnen gehen. Obwohl vielen Senegalesen die Wahlberechtigung entzogen worden war, gewann der von der Opposition gestellte Kandiat Bassirou Diomaye Faye im ersten Wahlgang die Wahlen. Für den Senegal eine Seltenheit! Wir alle waren sehr glücklich darüber. Doch noch war nicht klar, ob die Machtübergabe denn auch friedlich verlaufen würde. Macky werkelte in der letzten Zeit seines Amtes als President wie ein Besessener, um dem neuen Regime möglichst viele Steine in den Weg zu legen. (Illegale Fischereiverträge, Rohstoffausbeutungs-Abkommen mit sehr schlechten Bedingungen für den Senegal und hohen Zahlungen auf sein privates Konto, etc. etc.) Und er bereitete seine Flucht und sein Exil nach Morokko vor. Viele seiner Spiessgesellen verliessen das sinkende Schiff, natürlich mit den gestohlenen Geldern aus den Staatskassen. Zu unserer Erleichterung übergab er fristgerecht, offizeill das Amt dem neuen Presidenten, dann stieg er ins Flugzeug und lebt seither im Exil.
Die neue Regierung wurde gebildet und begann zu arbeiten. Als eine der ersten Handlungen liess der neuen President alle politischen Gefangenen frei. Ousmane Sonko wurde noch vor den Wahlen amnestiert (von Macky Sall) der gleichzeitig seine eigenen Verbrechen und die seiner Mitstreiter in eine umfassende Amnestie einschloss. Dadurch konnte Ousmane Sonko vom neuen Presidient als Premieminister eingesetzt werden. Ihre ersten Aktionen waren die Ueberprüfung der Staats-Konten und eine generelle Bestandesaufnahme. Dies möglichst transparent für die ganze Bevölkerung. Leider hatten sie jedoch in den ersten Monaten eine sehr kleine Minorität im Parlament, so dass sie nur sehr schwer handlungsfähig waren. Es wurden Arbeitsgruppen mit Experten gebildet, welche die Steuerkonten überprüften, Rückstände einforderten, etc. Dadurch wurden viele Betriebe gestoppt. Medienhäuser, die seit Jahren keine Steuern bezahlt hatten wurden geschlossen und aufgefordert, die Steuerschulden zu bezahlen. (Meistens Mackytreue Medien). Hunderte von illegalen Bauten wurden gestoppt, da sie keine Baubewilligung hatten oder deren Standort illegal war. Illegale Fischereiverträge wurden storniert. Es wurde in allen Bereichen geprüft, untersucht und Billanz betrieben. Dies dauerte natürlich einige Monate. In der Zwischenzeit lief das Mandat des Parlementes ab, so dass der neue President das Parlament auflösen konnte. Im November gab es Neuwahlen. Heute besteht das Parlament aus einer grossen Mehrheit regierungsfreundlicher Abgeordneter. So konnte Ousmane Sonko als Premierminister endlich im Dezember das Regierungsprogramm vorlegen und zur Abstimmung führen. Das Programm der neuen Regierung ist sehr ambitioniert, umfassend und betrifft alle Sektoren des Senegalesischen Staates/Lebens. Es würde den Ramen meines persönlichen Rückblickes sprengen, wenn ich darauf eingehen würde. Doch kann ich sagen, dass wir uns auf die Umsetztung des Programms freuen, denn es verspricht Aufschwung und Neuorientierung. Weg von neokolonialen Machenschaften hin zu Eigenproduktionen, Arbeitsbeschaffung, Ausbildung und Aufschwung der Wirtschaft. Ich persönlich glaube, dass es aufwärts gehen wird. Auch wenn der Weg lang und schwierig sein wird.
Vor, während und einige Monate nach den Wahlen kamen kaum Touristen ins Land. Das Ausland blickte auf die neuen Machhaber und warteten ab. Ebenso die Investoren. Die Wirtschaft war fast auf Null gestellt. „Rien ne va plus“ wie es so schön auf französisch heisst. Viele Franzosen verliessen das Land, weil sie Angst hatten. Vor allem jene, welche bisher keine Steuern im Land bezahlt hatten. Noch nie gab es so viele Immobilien im ganzen Land zu kaufen.











Natürlich war das Jahr 2024 für mich und vor allem für das Hotel und den Tourismus allgemein sehr belastend. Wieder einmal mehr konnten die Einnahmen die Ausgaben nicht decken, wieder einmal mehr hiess es durchhalten. Doch diesmal gab es Hoffnung, dass sich alles bald wieder auflösen würde. Und wirklich, ab Oktober begannen die Touristen wieder ins Land zu reisen. Anscheindend hatte das Ausland begriffen, dass bei uns alles in Ordnung ist und das Land friedlich eine Wende vollzieht. Denn nach wie vor ist der Senegal eine Reise wert. Viele Menschen aus meinem senegalesischen Umfeld, ebenso wie ich selbst sind optimistisch und immer mehr Bürger unterstützten die neue Regierung. Es herrscht im ganzen Land eine Aufbruchstimmung und die Leute können wieder lachen. Und einmal mehr bin ich einfach nur froh, dass ich durchgehalten habe, dass ich hier leben darf.
Für mich selbst war dieses Jahr aus oben genannten Gründen sehr schwierig. Wieder einmal. Aber gleichzeitig konnte ich mich vermehrt aus dem Hotel zurück ziehen, konnte in mein privats Domizil in Somone gehen und mich dort um meine Interessen und meinen Garten kümmern. Wie ich zu Beginn des Jahres 2024 gehofft hatte, gedieh das Gemüse in meinem Garten wunderbar und bis zur Regenzeit Ende Juli konnte ich immer wieder Gemüse und Salate aus dem Garten ernten. Ich habe schon lange nicht mehr sooo viel Blattsalate gegessen, wie letztes Jahr. Natürlich hoffe ich, dass ich dies auch dieses Jahr wieder tun kann.
Meine Gesundheit ist nach wie vor recht gut, ich erfreue mich meines Lebens. Zum Glück ist auch die Arthrose nicht schlimmer geworden. Ich kann nach wie vor recht gut gehen, nur manchmal habe ich dermassen Schmerzen, dass ich humpeln muss. Aber ich sage mir dann, dass das halt zum Altern dazu gehört. Denn ansonsten ist meine Gesundheit zufrieden stellend. Ich habe Energie und Unternehmunslust und geniesse die schönen Dinge um mich herum. Auch habe ich einige kleinere und grössere Reisen im Land unternommen und war ein letztes Mal in Lampoul, der Wüste, die durch den Zirkon-Abbau der Zerstörung ausgesetzt ist. Darüber habe ich einen Artikel geschrieben, hier der Link: https://mmeruthunddiewelt.com/2023/11/14/wenn-die-wuste-ihre-seele-verliert-mit-den-auswirkungen-des-bergbaus-auf-lompoul/ Und ich konnte, zum ersten Mal seit 23 Jahren, ganz privat Weihnachten und Neujahr feiern! Das habe ich ausgiebig genossen. Denn seit ich das Hotel führe, waren diese Festtage immer mit viel Arbeit verbunden. Dieses Jahr haben wir im Keur Diame, ausser einigen Dekorationen, nichts gemacht.















Eine Freude für mich bedeutet es auch, dass viele Freunde, sowie regelmässige Gäste aus der ganzen Welt wieder in den Senegal kommen und oft auch ein Zimmer im Hotel buchen. Es ist schön für mich, diese Menschen wieder zu sehen, zu hören, wie es ihnen ergangen ist. Denn immer noch ist da ja dieses „Loch“ Covid, als die Welt angehalten worden war. Viele dieser lieben Menschen habe ich daher Jahre nicht mehr gesehen. Um so schöner ist natürlich ein Wiedersehen! Der Senegal bietet den Reisenden einiges: Vielfältige, wunderbare Natur, mit schönen Landschaften und kilometerlangen Sandstränden. Eine reichhaltige Kultur, tolle Musik und gastfreundliche Menschen (Teranga Senegal), ein zunehmend moderneres Transportwesen, bessere Infrastrukturen und natürlich auch schöne Hotels in allen Preislagen.
Auch mein „Keur Diame“ wird noch ein Weilchen existieren. Dank einem sehr innovativen und kompetenten ersten Mitarbeiter Matar kann ich mich jeden Monat für einige Tage bis zu 2 Wochen in mein Häuschen in Somone zurück ziehen und dort meinen Beschäftigungen nachgehen. Dort habe ich übrigens auch 2 Gästezimmer in denen ich Freunde unterbringen kann. Ich werkle, backe, koche oder nähe dann so vor mich hin. Lese viel und spaziere am Strand. Eben ein wenig Renterdasein. Allerdings könnte ich mir (noch) nicht vorstellen, nur noch Rentnerin zu sein. Da würde mir direkt die berufliche, alltägliche Anforderung fehlen. Noch immer diskutiere ich sehr gerne mit meinen Gästen, welche glücklicherweise immer noch zum grössten Teil sehr angenehme und interessante Menschen sind. Gestehen muss ich allerdings, dass ich für Meckerer und Nörgeler keine Geduld mehr habe. Aber zum Glück hilft mir dabei eine routinierte Professionalität und ein gewisser Pragamatismus, dass solches eben auch zu meistern ist. Ausserdem geht Matar ganz toll mit unangehmen Gästen um.










Soviel für heute von mir, von meinem Leben im Senegal. Einem Leben, das mir immer noch jeden Tag Neues, Interessantes liefert, obwohl mir inzwischen mein Umfeld sehr vertraut ist. Ich glaube ich könnte gar nicht mehr ohne diesen lockeren, spielerischen und humorvollen Umgang mit meinem Umfeld leben. Es ist diese Leichtigkeit, diese Freude am Leben, welche ich täglich geniessen darf. Da bin ich mitten drin, auch wenn es manchmal schwer ist und die Probleme sich häufen. Daher meine Aufforderung an Euch, meine liebe Familie, meine Freunde und Bekannten: Vergesst nicht bei all den Alltagssorgen auch das Schöne zu sehen und erfreut Euch daran! Das Leben ist zu kurz, um nur Trübsal zu blasen. Und sich nicht unterkriegen lassen, trotzdem zu lachen, das ist schon die halbe Miete!


In diesem Sinne grüsse ich Euch herzlich, ich sende Euch etwas von unserer Sonne und unserer Wärme. Mit lieben Grüssen an euch alle
Eure Mme. Ruth
PS: Und natürlich freue ich mich über Eure Rückmeldungen! Ich möchte wissen, wie es Euch geht!



Wow, liebe Ruth, wie toll Du das geschrieben hast! Du öffnest mein Herz mit Deiner ausführlichen Darstellung nicht nur zu Deinem Leben, sondern auch zu den hoffnungsvollen politischen und menschlichen Gegebenheiten in unserem geliebten Senegal. Meine Sehnsucht nach dem Senegal und auch auf unsere intensiven gemeinsamen Gespräche wächst. Bald, in nur noch einer Woche werde ich endlich in diesem wunderschönen Ambiente sein, inch‘Allah. Ich bin allerdings im letzten Jahr mit meinen diversen körperlichen Beschwerden im Rentendasein angekommen und werde somit den so sehr geschätzten Senegal wohl zukünftig nur noch als Tourist bereisen, allerdings nach wie vor mit meinen Dir bekannten üblichen Interessen für dieses Land und ihre liebevollen Menschen.
Wir sehen uns bald! Ganz herzlichen Dank und liebe Grüße, Dörte
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Liebe Dörte
Ein herzliches Dankeschön für Deinen Kommentar. Ja, der Senegal ist wirklich ein Juwel in Westafrika, mit seinen Menschen, seiner Kultur, seiner Natur und hoffentlich bald auch einmal mit seinem Aufschwung.
Ich freue mich auch sehr auf Dich. Ab dem 22.1. bin ich bis Ende Monat in der Gegend. Ruf mich einfach an. 😉
Liebe Grüsse und gute Reise, Mme. Ruth
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Schön, diesen Jahresrückblick 2024 auf dein Leben, die Keur Diame und die Entwicklungen im Senegal zu lesen. Auch wenn ich nun seit bald 16 Jahren nicht mehr im Land und in deiner Auberge gewesen bin, berührt mich das alles, weil ich es kenne und schätze. Was bin ich froh, dass dieser aufgeblasene Geldsack Macky Sall endlich weg ist! Ich hab schon bei seiner ersten Wahlkampagne, bei der er als Alternative zu seinem ebenso korrupten Vorgänger Wade gefeiert wurde, für mich gedacht: Sall ist einfach der nächste Big Guy und ein Fluch für das Land und die Menschen, denen ich bis heute so verbunden bin.
Auf ein gutes 2025, Ruth, Keur Diame und Senegal!
Un saluto amicale dall’Italia
Billo
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Guten Morgen lieber Billo
Schön dass Du auch hier bist. Sei mir herzlich willkommen!
Vielen Dank für deine liebe Rückmeldung. Ich freue mich natürlich sehr über deinen Kommentar.
Ja, es war wieder ein bewegtes Jahr. Und ich hoffe sehr, dass das 2025 ein wenig ruhiger werden wird. Es wäre einfach schön, wenn wir etwas politische Stabilität bekommen würden. Aber die Zeichen stehen gut. 😀
Auch Dir ein ganz gutes neues Jahr. Viel Erfolg bei Deinem Kampf für die Fische und das Meer. Es braucht Menschen wie Dich!
Mit herzlichen und sonnigen Grüssen aus im Moment Somone
Mme Ruth
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