Aus aktuellem Anlass und weil ich gerade mein rechtes Handgelenk gebrochen habe und dadurch nur mühsam schreiben kann, blogge ich diesen Text. Er spricht mir aus dem Herzen.

Aus aktuellem Anlass und weil ich gerade mein rechtes Handgelenk gebrochen habe und dadurch nur mühsam schreiben kann, blogge ich diesen Text. Er spricht mir aus dem Herzen.
Oh ja, was inzwischen alles unter dem Deckmantel „Rassismus“ zu wahren Rassismus führt! Wacht auf! Welche dubiosen Machthaber 🤔 sind gerade unterwegs?
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Danke liebe Dörte >3 >3 >3
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Viele der Frisuren und Haardesigns haben ganz bestimmte und historisch gewachsene Geschichten. Sie handeln in ihrer Vielzahl von Flucht und Gewalt während des Sklavenhandelns und/oder sind beeinflusst von lokalen Traditionen. Gleiches gilt für die Muster und Stoffe der Kleidungen.
In den vielen Jahren in denen ich nun in Ost,- und Westafrika leben durfte, habe ich es oft erlebt, dass Besucher/Touristen sich während ihrer Aufenthalte lokale Kleidung anzogen, sich die Haare wie die „Lokalen“ haben machen lassen. Wenn es dann heimging, wurde die Kleidung wieder abgelegt und die Haare wieder „europäisiert“. Das sehe ich sehr kritisch. Denn man spielt nicht „Afrikaner“ und man respektiert eine Kultur nicht, indem man sich ihrer Anlegt wie ein Gewandt das man ablegen kann. Eine gute BIPOC Freundin hat mir mal gesagt: “ Das sich Weiße unsere Haare und Kleidung anziehen und ausziehen wie sie wollen, ist ein weiterer Schritt der Ignoranz des Rassismus und der kulturellen Aneignung.“ Ich stimme dem zu. sich für ein Musikfestival mit angeblich afrikanischen Kontexten zu schmücken, ist unsentimental und ignorant.
Und seine eigene „Fremdheit“ zu nutzen, um die Unsensibilität der anderen zu rechtfertigen ist nicht gefährlich.
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